Haberland Consulting
pulsierende Magnetfeldsysteme
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Willkommen in Ihrer neuen Zukunft !
Die Pulsierende Magnetfeldtherapie
Für Mensch und Tier !
Was ist Pulsierende Magnetfeldtherapie ?

Bei der Pulsierenden Magnetfeldtherapie handelt es sich um eine Regulationstherapie, die als Unterstützung der bislang bekannten Therapien angewandt wird. Bei dieser Form der Therapie wird mit Hilfe eines Steuergerätes über Spulen in einer Magnetfeldmatte ein elektromagnetisches pulsierendes Gleichfeld aufgebaut. Durch unterschiedliche Intensitäten werden im menschlichen Körper diverse Reaktionen hervorgerufen und die Therapie im Falle chronischer Krankheiten sinnvoll unterstützt.

Die Lehre der Magnetfeldtherapie besagt, dass wenn die Durchblutung und der Zellstoffwechsel richtig funktionieren, quasi kaum eine Chance besteht, dass chronische Krankheiten auftreten können. Das bedeutet, die Aufgabe der Pulsierenden Magnetfeldtherapie ist die Förderung der Durchblutung und des Zellstoffwechsels.


Wie funktioniert die Pulsierende Magnetfeldtherapie?
Eine gesunde Körperzelle, die optimal arbeitet und gut versorgt wird.


Jede einzelne Zelle ist von einem schützenden Membranpotential umgeben. Ist die Zelle gesund, beträgt dieses Membranpotential 70-90 mV. Lebensnotwendige Nährstoffe und Sauerstoff erhalten bedingt durch dieses Potential Einlass in die Zelle, die daraus Lebensenergie (ATP) aufbaut. Die in diesem Prozess anfallenden Schlackenstoffe verlassen die Zelle ungehindert und werden durch Darm und Niere ausgeschieden. Das Abfallprodukt Kohlendioxid wird ausgeatmet.

Magnetfeldtherapie fördert die Zellenergie


Der Weg von der kranken (schlecht „arbeitenden“) zur gesunden Zelle!

Wird die gesunde Zelle ständig durch negative Umwelteinflüsse wie z. B. Stress, falsche Ernährung, Elektrosmog, Bewegungsmangel und anderen Umweltbelastungen ausgesetzt, sinkt das schützende Membranpotential. Nährstoffe und Sauerstoff gelangen nicht mehr in ausreichendem Maße in die Zelle. Schlackenstoffe werden nicht mehr vollständig abtransportiert, sondern in der Zelle gelagert. Der Aufbau von Lebensenergie (ATP) wird gestört (siehe grüne und braune Zelle). In der Folge hieraus entstehen chronische Krankheiten.

Wenn wir davon ausgehen, dass nahezu alle Krankheiten auf Störungen der Zellen zurückzuführen sind, dann dürfte der Grund für die hohe Erfolgsrate der MAGNETOVITAL – Magnetfeldtherapie hier zu suchen sein. MAGNETOVITAL unterstützt die Aufrechterhaltung eines optimalen Zellmembranpotentials. Dies hilft der Zelle sich zu regenerieren und erleichtert somit, lebenswichtige Energie aufzubauen.


Die Pulsierende Magnetfeldtherapie sorgt für eine Öffnung der Zellwand steigert den Sauerstoffgehalt, bzw. den Zellstoffwechsel im ganz Allgemeinen ! Durch den erhöhten Sauerstoffgehalt wird die Durchblutung und die Leistungsfähigkeit eklatant gefördert.



Der Sauerstoffpartialdruck über der Haut gemessen




(*70) gemessen bei einer Gruppe 75-jähriger im Jahr 1970
(*60) gemessen bei einer Gruppe Studenten im Jahr 1990


Durch Sauerstoff- und Bewegungsmangel vermindert sich unser lebensnotwendiger Sauerstoffpartialdruck. Bei den Studenten hat sich bei der 1990 durchgeführten Studie sofort nach Einsatz der Magnetfeldtherapie eine Steigerung von über 20 %, bei einem Zeitraum von ca. 40 Minuten eine Steigerung von ca. 40% eingestellt. Der erreichte Wert (ca. 85 Torr) entspricht dann auch einem etwaigen Normalwert eines gesunden, jungen Menschen.

Man könnte hunderte von Krankheitsfällen oder gesundheitlichen Zuständen anführen, bei denen die Sauerstoffanreicherung und somit eine bessere Durchblutung absolute Grundvoraussetzung ist für eine wirkungsvolle Therapie, doch das würde den Rahmen dieser CD sprengen.

Ein Beispiel dafür, warum eine gut funktionierende Durchblutung so wichtig ist, sehen Sie auf der folgenden Seite.

Unser Herz ist von Venen, Arterien und unzähligen Kapillaren durchzogen.



Bei einer Arteriosklerose hilft i. d. R. nur noch die Blutverdünnung, also blutverdünnende Mittel oder die Pulsierende Magnetfeldtherapie – Sie erinnern sich – Anreicherung mit Sauerstoff, dünneres also besser fließendes Blut. Und so sieht es quasi im ganzen Körper aus. Wenn Gefäße im Herz sich verschließen, kann dies zu einem Herzinfarkt oder im Gehirn zum Schlaganfall führen.

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